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Aufgabenstellungen
1. Präsentiert eure Arbeitsergebnisse aus den vorangegangenen Modulen in Kleingruppen. In jeder Kleingruppe sollten mindestens 2 SchülerInnen aus den vorangegangen Arbeitsgruppen vertreten sein.
2. Erstellt im Plenum eine Übersicht, welche Personengruppen aus welchen Gründen an den jeweiligen Orten inhaftiert oder eingewiesen wurden und welchen Bedingungen ihr Alltag dort unterlag. Arbeitet die spezifischen Besonderheiten dieser Orte heraus. Könnt ihr auch Gemeinsamkeiten feststellen?
3. Hängt eine Karte auf, auf der ihr Workuta, Hoheneck und Torgau einzeichnet. Erstellt einen Zeitstrahl, in den ihr die Haftzeiten der Personen, deren Biographien ihr bearbeitet habt, eintragt. Tragt kurz zusammen, was ihr über die politische Situation in der DDR zu den jeweiligen Zeiten wisst.
4. Diskutiert die Unterschiede, die ihr zu den Haftgründen und Haftbedingungen herausgefunden habt, vor dem Hintergrund dieser historischen Kontexte.
5. Fasst noch einmal kurz die verschiedenen Haftgründe und Haftbedingungen zusammen, die ihr im Vorangegangenen erarbeitet habt. Vergleicht eure Ergebnisse mit den heutigen Grundsätzen der Rechtsprechung und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Material:
Im Rahmen einer vertiefenden Erweiterung können auch Zeitzeugenberichte aus weiteren Haftanstalten hinzugezogen werden:
Zeitzeugenberichte aus Bautzen (bautzen-komitee.de)
Das zentrale Untersuchungsgefängnis des kommunistischen Staatssicherheitsdienstes in Deutschland im Spiegel von Opferberichten (stiftung-hsh.de)
Ausstellung: Von Potsdam nach Workuta - Haftalltag (von-potsdam-nach-workuta.de)
Aufgabe 5:
Grundsätze der Rechtsprechung (bpb.de)
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (amnesty.de)
Foto: "hhs009" (Flickr/ ivo).
Unterrichtsthema 17: Frauen in Haft: Modul 2d
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Datum
13.07.2012
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Zusammenführung
Jedes Gefangenenschicksal ist einzigartig, auch wenn die Haftorte ähnlich organisiert waren und viele politsche Häftlinge ähnliche Erfahrungen machten. Dennoch lohnt ein Vergleich der unterschiedlichen Haftorte. So wird besonders deutlich, wie Repression zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten ausgeübt wurde.|
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Aufgabenstellungen
1. Präsentiert eure Arbeitsergebnisse aus den vorangegangenen Modulen in Kleingruppen. In jeder Kleingruppe sollten mindestens 2 SchülerInnen aus den vorangegangen Arbeitsgruppen vertreten sein.
2. Erstellt im Plenum eine Übersicht, welche Personengruppen aus welchen Gründen an den jeweiligen Orten inhaftiert oder eingewiesen wurden und welchen Bedingungen ihr Alltag dort unterlag. Arbeitet die spezifischen Besonderheiten dieser Orte heraus. Könnt ihr auch Gemeinsamkeiten feststellen?
3. Hängt eine Karte auf, auf der ihr Workuta, Hoheneck und Torgau einzeichnet. Erstellt einen Zeitstrahl, in den ihr die Haftzeiten der Personen, deren Biographien ihr bearbeitet habt, eintragt. Tragt kurz zusammen, was ihr über die politische Situation in der DDR zu den jeweiligen Zeiten wisst.
4. Diskutiert die Unterschiede, die ihr zu den Haftgründen und Haftbedingungen herausgefunden habt, vor dem Hintergrund dieser historischen Kontexte.
5. Fasst noch einmal kurz die verschiedenen Haftgründe und Haftbedingungen zusammen, die ihr im Vorangegangenen erarbeitet habt. Vergleicht eure Ergebnisse mit den heutigen Grundsätzen der Rechtsprechung und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Material:
Im Rahmen einer vertiefenden Erweiterung können auch Zeitzeugenberichte aus weiteren Haftanstalten hinzugezogen werden:
Zeitzeugenberichte aus Bautzen (bautzen-komitee.de)
Das zentrale Untersuchungsgefängnis des kommunistischen Staatssicherheitsdienstes in Deutschland im Spiegel von Opferberichten (stiftung-hsh.de)
Ausstellung: Von Potsdam nach Workuta - Haftalltag (von-potsdam-nach-workuta.de)
Aufgabe 5:
Grundsätze der Rechtsprechung (bpb.de)
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (amnesty.de)
Foto: "hhs009" (Flickr/ ivo).






