Wissen
Glossar: W
Das Glossar soll einige Begriffe und Ereignisse erklären, die auf unserer Seite thematisiert werden bzw. auf ihre Art für die deutsche Teilung stehen. Wir haben hier natürlich nur eine Auswahl vorgenommen, vielleicht wirst du den einen oder anderen Begriff vermissen. Schick uns am besten deine Ergänzungsvorschläge per Mail und wir werden diese dann gerne berücksichtigen.
Wir möchten uns ganz herzlich bei der Jugendopposition für eine Vielzahl von Glossar-Beiträgen bedanken.
Werwolf

Der Warschauer Pakt ist eine Kurzbezeichnung für das im "Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand" vereinbarte Militärbündnis kommunistischer Staaten Europas (Warschauer Vertrag), das aufgrund der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und gegen die (durch den Beitritt der Bundesrepublik gestärkte) NATO gegründet wird.
Der Warschauer Pakt wird 1955 zwischen Albanien, Bulgarien, der DDR, der Tschechoslowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und der UdSSR in Warschau geschlossen. 1961 tritt Albanien aus; mit der Auflösung des Ostblocks wird 1991 auch das Bündnis aufgelöst.
Quelle: Schubert, Klaus / Klein, Martina (Hg.): Das Politiklexikon, Bonn 2001.
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Die dem Untergang geweihte NS-Führung versucht, über ihr Ende hinaus Angst zu verbreiten und propagiert die Bildung von Werwolf-Verbänden. Wie der Werwolf in der germanischen Sage sollen sich nachts junge Leute in reißende Wölfe verwandeln, Anschläge gegen die alliierten Verbände durchführen und Rache an Verrätern üben.
Der "Werwolf" bleibt weitgehend eine Fiktion der NS-Propaganda. Nur wenige Hitlerjungen sind bereit und in der Lage, Anschläge gegen die Truppen der Siegermächte oder gegen angebliche Verräter durchzuführen. Nach dem Tod Hitlers bricht ihr Widerstandwillen meist zusammen.
Allerdings überschätzen auch die Alliierten den Fanatismus der im Nazigeist erzogenen Jugendlichen und rechnen mit einem längeren Untergrundkrieg im besetzten Deutschland. So kommt es seitens der Truppen der Anti-Hitler-Koalition zu harten Vorbeugemaßnahmen. Besonders die Rote Armee verhaftet eine große Zahl von jungen Leuten unter dem Verdacht der Tätigkeit für den "Werwolf".
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Warschauer PaktWerwolf
Warschauer Pakt
Der Warschauer Pakt wird 1955 zwischen Albanien, Bulgarien, der DDR, der Tschechoslowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und der UdSSR in Warschau geschlossen. 1961 tritt Albanien aus; mit der Auflösung des Ostblocks wird 1991 auch das Bündnis aufgelöst.
Quelle: Schubert, Klaus / Klein, Martina (Hg.): Das Politiklexikon, Bonn 2001.
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Werwolf
Der "Werwolf" bleibt weitgehend eine Fiktion der NS-Propaganda. Nur wenige Hitlerjungen sind bereit und in der Lage, Anschläge gegen die Truppen der Siegermächte oder gegen angebliche Verräter durchzuführen. Nach dem Tod Hitlers bricht ihr Widerstandwillen meist zusammen.
Allerdings überschätzen auch die Alliierten den Fanatismus der im Nazigeist erzogenen Jugendlichen und rechnen mit einem längeren Untergrundkrieg im besetzten Deutschland. So kommt es seitens der Truppen der Anti-Hitler-Koalition zu harten Vorbeugemaßnahmen. Besonders die Rote Armee verhaftet eine große Zahl von jungen Leuten unter dem Verdacht der Tätigkeit für den "Werwolf".
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