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Themenfindung: Welches Thema für meinen Beitrag?
Allgemeines
Wir bieten dir verschiedene Anregungen bei der Themensuche: Zum Beispiel kannst du dir unsere Kategorien mal genauer anschauen und Bereiche heraussuchen, die dich persönlich interessieren.
Grundsätzlich gibt es fast kein Thema, das sich nicht auch zu einem Beitrag verarbeiten lässt. Ob der Beitrag auch für andere spannend wird, ist eine Frage der Herangehensweise.
Daher solltest du auch überlegen,
Bei der allgemeinen Vorrecherche können dir folgende Fragen weiterhelfen:
Brainstorming
Beim Brainstorming geht es darum, unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes phantasievoll, in alle Richtungen zu denken und gerade nicht nur "vernünftige" Ideen vorzubringen. Das Brainstorming findet in zwei Phasen statt: Während es zu Beginn eher darum geht, vielfältige Ideen zu finden, ist es in der zweiten Phase wichtig, diese Ideen zu sortieren und zu bewerten.
Brainstorming bezeichnet das gemeinsame kreative Überlegen in einer Gruppe. Wenn du nicht in einer Gruppe arbeitest, ist die Mind Map (s.u.) vielleicht hilfreicher für dich.
Brainstorming ist eine sehr häufig angewendete Methode zur Ideenfindung und funktioniert besonders gut, wenn du folgende Grundregeln beachtest:
Anschließend – am besten nach einer kurzen Pause – müssen die Ideen kurz diskutiert, evtl. bewertet und sortiert werden und die als sinnvoll eingestuften Ideen weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Mind Map
Solltest du alleine an einem Beitrag arbeiten, ist die so genannte Mind Map (Gedankenkarte) beim Ordnen der Ideen hilfreich. Natürlich kannst du dieses Prinzip auch im Anschluss an ein Brainstorming verwenden.
Eine Mind Map hilft viele Aspekte zu einem Thema zu finden und zu strukturieren.
Eine Mind Map beginnt immer damit, dass du dein Thema in die Mitte eines leeren Blattes Papiers schreibst. Von dem Thema gehen einige Äste/Linien ab, auf die du jeweils ein Schlüsselwort schreibst. Schlüsselwörter sind alle Begriffe, die dir zu deinem Thema einfallen. Diese ordnest du anschließend mit Hilfe von Oberbegriffen. So hast du eine gute und strukturierte Übersicht über deine Einfälle.
Wenn dir nichts mehr einfällt, nimmst du ein neues Blatt und schreibst wieder dein Thema in die Mitte. Auch hier gehen wieder Äste ab: versuche, deine Schlüsselwörter einigen Oberbegriffen (von denen neue Äste abgehen) zuzuordnen.
Deine Mind Map kannst du beliebig oft überarbeiten, verfeinern oder verändern.
Wenn du ein Thema gefunden hast, solltest du noch genauere Informationen suchen und sammeln, also recherchieren. Wie du das am besten machen kannst, erfährst du hier.
Themenfindung
Wenn du nicht sofort eine Idee hast, oder wenn du dich noch nicht zwischen mehreren guten Ideen entscheiden kannst, worüber du einen Beitrag schreiben oder wozu du jemanden interviewen möchtest, geben wir dir hier ein paar Tipps, wie du ein geeignetes Thema finden oder auswählen kannst.Allgemeines
Zuallererst sollte das Thema für dich spannend sein: Du musst Lust haben, Informationen dazu zu sammeln und diese für andere (deine Leser, Zuhörer oder Zuschauer) aufzubereiten.Wir bieten dir verschiedene Anregungen bei der Themensuche: Zum Beispiel kannst du dir unsere Kategorien mal genauer anschauen und Bereiche heraussuchen, die dich persönlich interessieren.
Grundsätzlich gibt es fast kein Thema, das sich nicht auch zu einem Beitrag verarbeiten lässt. Ob der Beitrag auch für andere spannend wird, ist eine Frage der Herangehensweise.
Daher solltest du auch überlegen,
- ob das Thema auch andere Schülerinnen und Schüler interessiert
- wie umfangreich das Thema ist und wie lang dein Beitrag werden sollte
- wie viel Platz und Zeit du zur Verfügung hast
Bei der allgemeinen Vorrecherche können dir folgende Fragen weiterhelfen:
- kennst du vielleicht jemanden (Eltern, Nachbarn, Bekannte), den du um Rat fragen kannst, oder von dem du exklusive Informationen erhalten kannst?
- gibt es eine Institution (Gedenkstätte, Museum, Uni etc.) die sich mit dem Thema befasst, die du fragen oder vorstellen kannst?
- gibt es gerade ein neues Buch zu dem Thema, dessen Autor du interviewen kannst?
- gibt es eine Buch, einen Dokumentarfilm oder einen Zeitungsartikel, der dich interessiert hat und welchen du gerne weiter vertiefen oder rezensieren möchtest?
- kennst du einen Gedenkstein, ein Museum ("Erinnerungsort") o.ä. in deiner Nähe, wo du Besucher oder Passanten befragen könntest?
Methoden zur Themenfindung und Eingrenzung
Hier haben wir für dich bzw. für deine Arbeitsgruppe eine Übersicht über die verschiedenen Methoden zur Themenfindung zusammengestellt.Brainstorming
Beim Brainstorming geht es darum, unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes phantasievoll, in alle Richtungen zu denken und gerade nicht nur "vernünftige" Ideen vorzubringen. Das Brainstorming findet in zwei Phasen statt: Während es zu Beginn eher darum geht, vielfältige Ideen zu finden, ist es in der zweiten Phase wichtig, diese Ideen zu sortieren und zu bewerten.
Brainstorming bezeichnet das gemeinsame kreative Überlegen in einer Gruppe. Wenn du nicht in einer Gruppe arbeitest, ist die Mind Map (s.u.) vielleicht hilfreicher für dich.
Brainstorming ist eine sehr häufig angewendete Methode zur Ideenfindung und funktioniert besonders gut, wenn du folgende Grundregeln beachtest:
- Im ersten Schritt werden die Ideen nicht kritisiert oder bewertet, alle Ideen sind erlaubt, denn auch scheinbar unsinnige Ideen eröffnen vielleicht einen völlig neuen Aspekt.
- Nimm Moderationskarten, Post-Its oder eine Tafel und halte alle Ideen schriftlich fest. Karten, Zettel oder Post-Its eignen sich besonders gut, da du anschließend besser sortieren und priorisieren kannst.
- Alle Gruppenmitglieder sollen ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Die Ideen der anderen Gruppenmitglieder können und sollen den Einzelnen anregen, neue Ideen zu entwickeln – die positiven Aspekte einer Idee werden ausgebaut und somit die Idee verbessert. So können (und sollen!) möglichst viele Ideen in kurzer Zeit produziert werden. Die Vielfalt der Ergebnisse macht das Brainstorming so beliebt und erfolgreich.
- Da bei einem Brainstorming mehrere Personen teilnehmen, brauchst du in jedem Fall einen Moderator, der alle Gruppenmitglieder einbindet und die Ergebnisse festhält.
Anschließend – am besten nach einer kurzen Pause – müssen die Ideen kurz diskutiert, evtl. bewertet und sortiert werden und die als sinnvoll eingestuften Ideen weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Mind Map
Solltest du alleine an einem Beitrag arbeiten, ist die so genannte Mind Map (Gedankenkarte) beim Ordnen der Ideen hilfreich. Natürlich kannst du dieses Prinzip auch im Anschluss an ein Brainstorming verwenden.
Eine Mind Map hilft viele Aspekte zu einem Thema zu finden und zu strukturieren.
Eine Mind Map beginnt immer damit, dass du dein Thema in die Mitte eines leeren Blattes Papiers schreibst. Von dem Thema gehen einige Äste/Linien ab, auf die du jeweils ein Schlüsselwort schreibst. Schlüsselwörter sind alle Begriffe, die dir zu deinem Thema einfallen. Diese ordnest du anschließend mit Hilfe von Oberbegriffen. So hast du eine gute und strukturierte Übersicht über deine Einfälle.
Wenn dir nichts mehr einfällt, nimmst du ein neues Blatt und schreibst wieder dein Thema in die Mitte. Auch hier gehen wieder Äste ab: versuche, deine Schlüsselwörter einigen Oberbegriffen (von denen neue Äste abgehen) zuzuordnen.
Deine Mind Map kannst du beliebig oft überarbeiten, verfeinern oder verändern.
Wenn du ein Thema gefunden hast, solltest du noch genauere Informationen suchen und sammeln, also recherchieren. Wie du das am besten machen kannst, erfährst du hier.




