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Dossier: Wohnen
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Interview: Im Gespräch mit einem DDR-"Schwarzwohner"
Friedrich Buchholz (geb. 1953) war von 1980 bis 1984 Schwarzwohner in Berlin-Prenzlauer Berg. Viele Tausende DDR-Bürger - vornehmlich junge Menschen - unterwanderten in den 1970er und 1980er Jahren die staatliche Wohnraumlenkung, indem sie leerstehende Wohnungen besetzten und Instand setzten, zu Kunst- und Kulturräumen, zu individuellen Freiräumen oder gemeinschaftlichen Wohnprojekten erklärten.
Sophia Ihle von Deine Geschichte hat sich mit dem ehemaligen Schwarzwohner Friedrich Buchholz getroffen und mit ihm über die Motive, Herausforderungen und Risiken des illegalen Wohnens gesprochen.
Hier kannst du dir den Podcast abbonieren.
Interview: Sophia Ihle, Kooperative Berlin / Produktion: Kooperative Berlin
Foto: Berlin Prenzlauer Berg 1989 (Flickr / Judith74)
Sophia Ihle von Deine Geschichte hat sich mit dem ehemaligen Schwarzwohner Friedrich Buchholz getroffen und mit ihm über die Motive, Herausforderungen und Risiken des illegalen Wohnens gesprochen.
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Interview: Sophia Ihle, Kooperative Berlin / Produktion: Kooperative Berlin
Foto: Berlin Prenzlauer Berg 1989 (Flickr / Judith74)






